Ski- und Schneeschuhtouren

Rückblick 2018/2019

05.-07.04.2019 Ski-Dreitau-sender in der Goldberg-gruppe/Rauris 

Mit dem DAV Bus starteten 6 Teil-nehmer direkt und 2 Teilnehmer mit dem Privatauto über Holzkirchen, um dort Barbara und Skitourenführer Oliver Körtge mitzunehmen und ins Rauristal zu fahren. Gemeinsam ging es dann bei leichtem Schneetreiben weiter zum Parkplatz Lenzanger. Da der Pick-up mit Anhänger verspätet eintraf, konnte die Gruppe erst gegen 11:15 Uhr zu der Unterkunft starten und die Zimmer im Ammererhof (1629 m) beziehen. Gegen Mittag starteten die Skibergsteiger zur ersten Tour Richtung Kolmkarspitze. Da es nachts ca. 15 cm nassen, nicht gebundenen Neuschnee gegeben hatte, wurde die Tour beim Aufstieg Richtung Niedersachsenhaus (2400 m) abgebrochen. Der aufkommende Nebel verzögerte die Abfahrt ins Tal und es waren dann ca. 800 Hm bei der ersten Tour. Der restliche Nachmittag wurde zur Nach- und Vorbesprechung, bei Kaffee und Kuchen, sowie weiteren Heiß- und Kaltgetränken im Naturfreundehaus genutzt.

Am zweiten Tag ging es um 7:00 Uhr bei wolkenfreiem Himmel zum „Hohen Sonnblick“ auf 3106 m. Zunächst stieg die Gruppe über eine steile Rampe zum „Neuen Naturfreun-dehaus“ (2180 m) auf und dann weiter in einem langen Bogen durch ein Tal. Anschließ-end wieder steiler hinauf zum „Hohen Sonnblick“. Auf 3106 m thront dort das 1886 erbaute Observatorium mit dem Zittelhaus. Mit 1600 Hm und einer Gehzeit von 3:45 h war für die Tour Kondition gefordert. Nach einer Pause, mit tollen Ausblicken auf die umliegenden Berge, ging es an die Abfahrt. Zunächst über den Gletscher bei Pulver-Schnee und danach, weiter unten, über schöne Firnhänge. Auf der Sonnen-Terrasse ließ man dann den Tag ausklingen.
Die dritte Tour startete um 7:00 Uhr und als Ziel stand der „Hocharm“ (3254 m) auf dem Programm. Bei herrlichem Wetter ging es zunächst etwas steiler los und anschließend ziemlich gleichmäßig hinauf zum Gipfel. Da der Schnee hart durchgefroren war, musste mit Harscheisen gegangen werden. Auch dieser Aufstieg von 1740 Hm forderte die Teilnehmer. Nach einer kurzen Pause am Gipfel und einer grandiosen Aussicht, folgte die Abfahrt, die anfangs sehr ruppig war. Nach ca. 700 Hm warteten die Skifahrer darauf, dass es etwas auffirnt. Diese Pause hatte sich gelohnt und die anschließenden Schwün-ge ins Tal waren ein Genuss. Zum Abschluss saßen die hochzufriedenen Teilnehmer vor dem Ammererhof in der Sonne und gegen 15:00 Uhr brachte sie der Pickup und wieder zurück zum Parkplatz. Für alle war es wieder ein unvergessliches Erlebnis in der Gold-berggruppe der Hohen Tauern.

24.03.2019 Wurmtalerkopf

Eine Gruppe Skibergsteiger machte sich am Sonntagfrüh auf ins Pitztal und nahm die erste Gondel der Riffelsee-Bahn zur Unterstützung auf ihrem Weg zum Wurm-talerkopf. Nach einer kurzen Abfahrt fell-ten die acht Skitourengeher um Robert Zimmermann auf und folgten den Spuren am See entlang Richtung Westen. Eine leichte Pulverauflage versprach eine tolle Abfahrt und so wurde freudig das weite Skigelände des Hochtals durchwandert. Die letzten Höhenmeter gings dann eher steil bergauf und bei dem strahlenden Sonnenschein konnte jeder Teilnehmer schon die herrlichen Aus-blicke genießen. Kurz unterhalb des Gipfels wurden die Ski deponiert und zu Fuß ging es über den Grat zum 3250 Meter hohen Gipfel. Mit tollen Ausblicken auf die grandiose Bergwelt , z.B. zur Wildspitze im Süden, wurde kurz Brotzeit gemacht und anschließend ging es entlang der Aufstiegsspur durch die Pulverauflage wieder zurück ins Tal. Eine abschließende Einkehr am Pisten-rand des Skigebietes rundete den herrlichen Tag ab, bevor es auf den Heimweg ging.

Do. 14. – So. 17.03.2019 Skitouren im Obervinschgau / Matschertal / Val Müstair 

Ein schönes Skitourenwochenende hatte Oli Körtge wieder organisiert. Auch mit dem Wetter hatte die siebenköpfige Gruppe einigermaßen Glück. So war zunächst der Aufstieg am ersten Tag zum Grion Kopf (2896 m) mit 1000 Hm noch bei guter Sicht zu bewältigen, dafür war dann die Abfahrt im Nebel eher ein Abenteuer. Aber es hatte ja geschneit und so war es doch ein Vergnügen. Für den Freitag war dann der Dauerschneefall verantwortlich für eine sehr sichere Skitour. Der Wer führte Von Lue auf den Muntet (2763 m). Trotz Sturm und eingeschränkter Sicht genossen die Skiberg-steiger den Pulverschnee.

Nach Schneefall kommt auch wieder die Sonne und so wurde die dritte Tour Von Müstair auf den Chavalatsch (2763 m) bei blauem Himmel und herrlicher Sonne gestartet. Zwar mussten zu Beginn die Ski an den Rucksack und man hätte fast in kurzer Hose gehen können, aber Richtung Gipfel wurde es eisig und ein kräftiger Wind sorgte dafür, dass die Pause nur kurz dauerte. Bei besten Verhältnissen gings entlang der Aufstiegsspur zurück ins Tal.

Viel Schnee bedeutet auch einen Anstieg der Lawinengefahr und so war die Abschluss-tour wieder eine sichere Variante in dem herrlichen Skitourengebiet. Von Chirv spurte die Gruppe auf den Piz Dora (2951 m). Der Wind war nicht mehr so stark und bei strahlend blauem Himmel konnte so auch der Ausblick am Gipfel genossen werden. Ein bisschen anspruchsvoller war die Abfahrt, da die Schneeverhältnisse stark unterschiedlich waren und da heißt es aufpassen. Aber schlussendlich sind wieder alle heil nach Hause gekom-men und können die vier Tage in guter Erinnerung behalten.

16.02.2019 LVS-Tag - Praxis auf der Kuhalm

Bei bestem Wetter konnten vor kurzem 18 Skibergsteiger vom DAV- Schongau einen intensiven Trainingstag zum Thema Lawinenverschüttetensuche (LVS) unterhalb des Teufelstättkopfes bei Unterammergau mit den Trainern Armin Reich-Gambal und Christian Stechele erleben. Die Teilnehmer erfuhren von den Referenten fundiertes Basiswissen im Umgang mit der persönlichen Notfallausrüstung (LVS-Gerät, Schaufel, Sonde) und absolvierten dabei verschiedenste Unfallszenarien, z.B. Ein- bzw. Mehrfach-verschüttungen. Dem Praxisteil ist noch ein Theorieabend vorausgegangen, bei dem die Einschätzung der Lawinenlage den Schwerpunkt bildete.

Als wichtiger Bestandteil wurde unter anderem auch das richtige Sondieren, Schaufeln und mögliche Erste-Hilfe-Maßnahmen nach der Lawine von den Fachübungsleitern vorgestellt. Wie entscheidend eine schnelle Kameradenrettung für den Verschütteten ist, zeigen auch in diesem Winter wieder zahlreiche Lawinenunfälle. Spätestens nach 15 Minuten unter dem Schnee beginnt eine lebensbedrohliche Situation für den Verun-fallten. Daher ist ein regelmäßiges Training mit der LVS-Ausrüstung für jeden Winter-sportler ein wichtiger Bestandteil. Mit einer gemütlichen Einkehr im Gasthof „Schleif-mühle“ in Unterammergau klang der Ausbildungstag aus.

14. – 17.02.2019 Skitouren im Münstertal / Val Müstair 

Einen absoluten Glücksgriff mit dem Wetter hatte eine Gruppe Winter-sportler des Alpenvereins der Sek-tion Schongau. Die insgesamt neun Frauen und Männer hatten zusam-men mit Tourenführer Oli Körtge vier Tage Genuss-Skitouren auf dem Plan. Die Vorfreude war groß, da tatsächlich vier Tage absoluter Sonnen-schein angesagt war.

Am Donnerstag Früh um 6.30 Uhr traf sich die Gruppe in Schongau, um gemeinsam mit dem DAV-Kleinbus in Richtung Reschenpass zu starten. Pünktlich um 10.00 Uhr traf sich die Reisegruppe mit ihrem Tourenführer in dem kleinen Bergdorf Rojen (oberhalb des Reschensee), um dort gleich zur ersten Tour aufzubrechen. Es wurde der „Äußere Nockenkopf“ mit einer Aufstiegshöhe von ca. 800 Höhenmetern in Angriff genommen. Natürlich nahmen sich die Skibergsteiger auch Zeit für eine ausführliche Pause und einen Rundblick über die grandiose Bergwelt. Die anschließende Abfahrt stellte dann einige skifahrerische Anforderungen, denn es waren alle Arten von Schnee zu bewältigen und jeder gab sein Bestes, um gut unten anzukommen. Dann ging es weiter mit dem Bus nach Taufers im Münstertal, wo uns eine sehr noble Unterkunft erwartete (es sollten ja Genusstage werden!!!). Tolles Essen, schöne Zimmer und ein wunderbarer Wellness-Bereich wurden uns dort geboten. Letzterer wurde nach den Touren ausführlich genützt, um einem eventuellen Muskelkater vorzubeugen.

Der nächste Tag begann mit einer kurzen Busfahrt über die Schweizer Grenze an den Fuße des Chavalatsch-Gipfels. Dort stand uns ein Aufstieg von 1300 Höhenmeter bevor. Da heißt es, seine Kräfte gut einteilen. Während der Tour beobachtete die Gruppe immer wieder genau, unter Anleitung und Erklärungen des Guides, das Gelände auf eventuelle Gefahren durch Lawinen. Oben angekommen waren zuerst einmal alle überwältigt vom Ausblick auf die umliegenden Gipfel. Auch so bekannte Berge, wie der Ortler oder die Sesvenna-Gruppe waren zu sehen. Einige der Teilnehmer kannten sich gut aus und gaben ihr Wissen an die anderen weiter.

Am zweiten und dritten Tag wurden ebenfalls von der Schweiz aus, der Piz Dora (1300 Hm) und der Piz Terzà (1000 Hm) bestiegen. Von den Anforderungen waren sich die Touren sehr ähnlich und somit wusste jeder, was auf ihn zukommt.

Die Abfahrten von den Gipfeln waren alle genauso schweißtreibend wie die Aufstiege und forderten die Gruppe immer wieder heraus. Gott sei Dank gab es keine schwer-wiegenden Stürze oder Verletzungen. Es war auch selbstverständlich, dass jeden Tag vor Tourenbeginn der Lawinenpiepser getestet und die Ausrüstung kontrolliert wurde. Einmal wurden wir sogar von einem Wildhüter persönlich aufgeklärt, wie wir uns im freien Gelände zu verhalten hätten, um die Wildtiere nicht zu stören. Das ist den Be-wohnern dort im Münstertal sehr wichtig und es gibt dazu an Wanderparkplätzen Infotafeln und Flyer.

Die vorherrschenden Farben an diesen vier Tagen waren eindeutig blau (Himmel) und weiß (Schnee) und alle waren sich einig, so ein Glück muss man erst einmal haben. Die einzelnen Touren waren von Oli Körtge gut auf das Können und die Kondition der Teil-nehmer abgestimmt und es kam jeder auf seine Kosten. Es waren wunderschöne, entspannte, fröhliche und skitechnisch unfallfreie Tage, die man nicht vergisst.

 09.02.2019 Schneeschuhtour Ziegelspitz 1719 m

Regen auf der Hinfahrt, Sonne am Gipfel. Besser konnte es nicht kommen. Und dann noch das Glück, dass die wenigen Parkplätze am tief verschneiten Ettaler Sattel ausreichten. Da kam schon die erste Herausforderung: Vom Straßen-niveau auf die Oberfläche der Schneemassen zu klettern. Dann ging es nach dem obligatorischen LVS-Check los. Steil führte Tourenleiter Claus Pätzel die siebenköpfige Gruppe empor. Ab und zu versank mal ein Fuß, dann wieder ein Stock im meterhohen, unten zum Teil recht weichen Schnee. Bald aber war der erste Gipfel, der 1515 m hohe Ochsensitz geschafft. Nach kurzer Rast ging es dann ein Stück hinunter und über einen makellosen Firngrat auf den 1719 m hohen Ziegelspitz. Damit ließen es die Bergsteiger bewenden, denn der Weiterweg zur Notkarspitze sah dank etlicher Wechten doch eher abschreckend aus. So genoss man lieber die phantastische Aussicht auf den Wetter-stein, den Pfaffenwinkel und das imposante Kloster Ettal. Nach gemüt-licher Brotzeit hieß es dann wieder ins Tal zu kommen. Angesichts der ungleichmäßigen Schneedecke und des teils steilen Geländes durchaus eine Herausforderung, die auch zu der einen oder anderen lustigen Situation führte. Näheres mag der Phantasie des Lesers überlassen bleiben.

09.02.2019 Skitour ins Kleinwalsertal, Karlstor 2100 m

Bei sehr zweifelhaften Wetter machte sich eine Gruppe von sieben Skitouren-gehern unter der Leitung von Robert Zimmermann auf den Weg nach Baad. Hier verbesserte sich die Situation und bei hoher Bewölkung und teilweisem Sonnenschein stiegen die Skibergsteiger durch das Bärgunttal Richtung Großer Widderstein auf. Die Schneebedingungen waren günstig und nur leicht windverpresst. Auch einige Höhenmeter boten lockern Pulverschnee. Nach dem der nordseitige Kessel durchstiegen war, kam die Gruppe auf der Scharte an. Die Abfahrt nach einer kurzen Pause erfolgte entlang der Aufstiegsspur. Leider war der festere Schnee nicht leicht zu fahren und so kam eine Teilnehmerin zu Sturz und verletzte sich das Knie. Eine Abfahrt war dadurch nicht mehr möglich. Die Leitstelle organisierte einen Hubschrauber, der die Skifahrerin ins Krankenhaus flog. Zum Glück konnte die Gruppe auf dem Heimweg am Krankenhaus die Patientin abholen und wieder mit nach Hause nehmen. Trotz dieses Zwischenfalls war es eine erlebnisreiche Tour.

26.01.2019 Rodeltour, Breitenberg 1838 m

Der Breitenberg oberhalb von Pfronten ist ein perfekter Aus-sichtsberg und bietet von Süden her eine leichte Winterwanderung.  Marco Schulz war mit einer begeisterten Gruppe bei leichtem Schneefall und starker Bewölkung unterwegs. Nach einer gemütlichen Einkehr in der gastlichen Ostler Hütte rauschten die fünf Teilnehmer über eine Strecke von 6 km wieder ins Tal und hatten einen Mordsspaß.

15.12.2018 Einsteiger-Skitour

Zum Start in die Skitouren-Saison startete eine 8-köpfige Gruppe mit den Skiern zum Füssener Jöchle. Da noch nicht genügend Schnee lag, entschied sich Robert Zimmer-mann den einfachen Aufstieg östlich der präparierten Piste durch den Wald, um an-schließend auf der Skipiste abzufahren. An der Bergstation Sonnblick ging es dann noch vorbei und die Skibergsteiger setzten sich den Gamskopf als Ziel. Nach einer gemüt-lichen Einkehr und abschließender Abfahrt machte sich die Gruppe mit dem Vereinsbus wieder auf den Heimweg.

06. - 08.04.2018 

Krimmler Tauernhaus

Eine Gruppe von sechs Skiberg-steigern machte sich auf den Weg ins Salzburger Land und verbrachte unter Leitung von Oli Körtge ein ideales Skitouren-Wochen-ende. Da die Gruppe schon sehr früh startete, konnte gleich noch eine Tour am Freitagbewältigt werden. Ein Teil des Gepäcks wurde zur Unterkunft transportiert und so machten sich die Tourengeher auf zur Rosskarscharte. Vorbei gings an der Zittauer Hütte und am unteren Gerlos-See bevor die 2689 m hohe Scharte erreicht wurde. Im schönsten Pulverschnee fuhren die Teilnehmer anschließend durchs Rosskar zum Krimmler Tauernhaus. Der nächste Tag bescherte sehr warmes und sonniges Wetter, wodurch die Planung kurzfristig angepasst werden musste. Das vorgesehene Glockenkar konnte auf Grund einer Querung nicht begangen werden und so rückte der Tauernkogel mit 2872 m in den Vordergrund. Über die Nordseite erfolgte die Abfahrt und nach 22 km und gut 1500 Höhenmetern konnte man den Nachmittagskaffee auf der Sonnenterrasse genießen. Der Sonntag stand dann schon wieder im Zeichen der Heim-fahrt und so war der Gabler mit einer Höhe von 3263 m ein lohnendes Ziel auf dem Rückweg. Zunächst stieg die Gruppe wieder zur Rosskarscharte auf und nach kurzer Querung führte die Spur zum Skidepot. Von dort kletterten die Skibergsteiger noch zum Gipfel, um dann nach kurzer Pause durch das Wildgerlos-Tal zum Parkplatz abzufahren. Ein erfolgreiches Wochenende mit allen Schneearten und bestem Wetter bleibt bei allen Beteiligten in guter Erinnerung.

18.03.2018 Hochwannig?

Die Wettervoraussichten waren nicht optimal, doch die drei Teilnehmer, die sich mit Robert Zimmermann auf die Tour machten, hofften auf eine Wolkenlücke, damit man sich einigermaßen orientieren könnte. Beim Aufstieg entlang der Piste der Marienberg-bahn zeigten sich erste Aufhellungen, die die Hoffnung steigerten. Dann zog es aber immer dichter zu und so kam es, dass die Gruppe eine Rinne zu früh im Anstieg zum Gipfel spurte. Der frische Schnee machte alte Spuren unsichtbar und da sich annähernd die gleiche Steigung wie im Orginalweg ergab, vermutete man den richtigen Aufstieg. Leider musste zu spät erkannt werden, dass es sich bei dem Grat, den die Skibergsteiger erreichten, um den Roten Schrofen handelte. Nach dem Abfellen begann das Nebel-stochern in der Abfahrt. Der Schnee war zum Glück pulverig und so konnte man sich entlang der Aufstiegsspur nach unten arbeiten. Etwas tiefer lockerte der Nebel auf und so konnte die zweite Hälfte der Abfahrt entspannter unter die Ski genommen werden. Zwar ohne den richtigen Gipfel, aber zum Glück unversehrt, trat die Gruppe am frühen Nachmittag die Heimfahrt an.

Impressionen