Ski- und Schneeschuhtouren

Rückblick 2018

06. - 08.04.2018 

Krimmler Tauernhaus

Eine Gruppe von sechs Skiberg-steigern machte sich auf den Weg ins Salzburger Land und verbrachte unter Leitung von Oli Körtge ein ideales Skitouren-Wochen-ende. Da die Gruppe schon sehr früh startete, konnte gleich noch eine Tour am Freitagbewältigt werden. Ein Teil des Gepäcks wurde zur Unterkunft transportiert und so machten sich die Tourengeher auf zur Rosskarscharte. Vorbei gings an der Zittauer Hütte und am unteren Gerlos-See bevor die 2689 m hohe Scharte erreicht wurde. Im schönsten Pulverschnee fuhren die Teilnehmer anschließend durchs Rosskar zum Krimmler Tauernhaus. Der nächste Tag bescherte sehr warmes und sonniges Wetter, wodurch die Planung kurzfristig angepasst werden musste. Das vorgesehene Glockenkar konnte auf Grund einer Querung nicht begangen werden und so rückte der Tauernkogel mit 2872 m in den Vordergrund. Über die Nordseite erfolgte die Abfahrt und nach 22 km und gut 1500 Höhenmetern konnte man den Nachmittagskaffee auf der Sonnenterrasse genießen. Der Sonntag stand dann schon wieder im Zeichen der Heim-fahrt und so war der Gabler mit einer Höhe von 3263 m ein lohnendes Ziel auf dem Rückweg. Zunächst stieg die Gruppe wieder zur Rosskarscharte auf und nach kurzer Querung führte die Spur zum Skidepot. Von dort kletterten die Skibergsteiger noch zum Gipfel, um dann nach kurzer Pause durch das Wildgerlos-Tal zum Parkplatz abzufahren. Ein erfolgreiches Wochenende mit allen Schneearten und bestem Wetter bleibt bei allen Beteiligten in guter Erinnerung.

18.03.2018 Hochwannig?

Die Wettervoraussichten waren nicht optimal, doch die drei Teilnehmer, die sich mit Robert Zimmermann auf die Tour machten, hofften auf eine Wolkenlücke, damit man sich einigermaßen orientieren könnte. Beim Aufstieg entlang der Piste der Marienberg-bahn zeigten sich erste Aufhellungen, die die Hoffnung steigerten. Dann zog es aber immer dichter zu und so kam es, dass die Gruppe eine Rinne zu früh im Anstieg zum Gipfel spurte. Der frische Schnee machte alte Spuren unsichtbar und da sich annähernd die gleiche Steigung wie im Orginalweg ergab, vermutete man den richtigen Aufstieg. Leider musste zu spät erkannt werden, dass es sich bei dem Grat, den die Skibergsteiger erreichten, um den Roten Schrofen handelte. Nach dem Abfellen begann das Nebel-stochern in der Abfahrt. Der Schnee war zum Glück pulverig und so konnte man sich entlang der Aufstiegsspur nach unten arbeiten. Etwas tiefer lockerte der Nebel auf und so konnte die zweite Hälfte der Abfahrt entspannter unter die Ski genommen werden. Zwar ohne den richtigen Gipfel, aber zum Glück unversehrt, trat die Gruppe am frühen Nachmittag die Heimfahrt an.

11.03.2018 Höllenspitze
Sehr markant steht die Höllenspitze am Ende des Lechtals. Kurz hinter Steeg ver-läuft die Forststraße ins Bockbachtal und zu den Bockbach-Almhütten. Robert Zim-mermann organisierte diese Tour und drei Skibergsteiger der Sektion Schon-gau machten sich mit ihm auf den Weg. Zunächst sorgte die hohe Bewölkung für diffu-ses Licht und nachdem es in der Nacht nicht richtig durchgefroren hatte, war während des Aufstiegs damit zu rechnen, dass die Abfahrt über brüchige Harschdeckel führen wird. Der Föhnwind der letzten Tage hatte alte Spuren verweht und so musste bis zum Gipfel gespurt werden. Vom Älpele verlief die Tour quer zu den Osthängen und dann unter dem Gipfel durchquerten die Skibergsteiger das Höllkar, um mit einigen Spitz-kehren zum Gipfel zu gelangen. Gemeisam konnte dann auf 2364 m die Aussicht genos-sen werden, denn die Sonne setzte sich für ca. eine Stunde durch. Diese Chance nutzte die Gruppe und zog ihre Spuren durch festeren Pulverschnee und dann sogar noch über Firnhänge. Bei den unteren Almhütten kehrten die vier noch ein und ließen den gelung-enen Ausflug noch gemütlich ausklingen.

01. - 04.03.2018 Palagebiet

Sieben Mitglieder des DAV Schongau waren mit Oliver Körtge an diesem ver-längerten Wochenende unterwegs. Ziel war das Refugio Flora Alpina als Aus-gangspunkt für die geplanten Touren. Gleich nach der Ankunft stieg die Gruppe schon zum ersten Gipfel Forca Rosa auf. Es waren 800 Höhenmeter in mäßig steilem Gelände zu bewältigen. Auf dem Rückweg blieb noch Zeit, um sich den Schneedeckenaufbau bei einem sogenannten Blocktest genauer zu betrachten.

Am zweiten Tag startete die Gruppe bei leichtem Schneefall zum Cima di Bocche. Auf-grund der schlechten Sicht musste aber auf die Gipfelbesteigung verzichten werden. Da-für ergab sich nach einer kurzen, genussvollen Abfahrt ein zweiter Anstieg, der ebenfalls eine schöne Abfahrt bescherte. Insgesamt kamen dann doch 1300 Höhenmeter zusam-men. Am dritten Tag war der Ponte Ciadine mit 2885 m das Ziel. Nach einem anspruchs-vollen, steilen Aufstieg mussten die Skibergsteiger kurz vor dem Gipfel abermals ab-brechen, da auch an diesem Tag der Gipfel im Nebel verschwand und ein Weitergehen deshalb zu riskant gewesen wäre.

Das Highlight des Tourenwochenendes war die Durchquerung des Palagebirgsstocks bei sonnigem Wetter, das für diese Unternehmung notwendig ist. Gestartet wurde in San Martino. Von dort wurden die ersten Höhenmeter auf 2572 m mit der Seilbahn über-wunden. Eine beeindruckende Skiwanderung durch die winterliche Hochebene faszi-nierte die Teilnehmer sehr. Die 18 Kilometer lange Fahrt ins Tal erforderte skifahrer-isches Können. Die Einkehrmöglichkeit am Ende der anstrengenden Abfahrt wurde bei allen Teilnehmern begeistert angenommen. Anschließend ging es dem Skitaxi zurück zum Ausgangspunkt und von dort mit dem Vereinsbus auf die Heimreise. Die Sieben waren sich einig, dass es wieder ein gelungener Ausflug mit Oliver Körtge war und freuen sich schon auf die nächste Fahrt mit ihm.

03.03.2018 Brentenjoch mit Schneeschuhen

Schongauer Alpenverein genießt die Freuden des Winters

Die große Kälte war zum Glück vorbei; die große Wärme noch nicht da. Also ideale Be-dingungen für eine genussvolle Schneeschuhtour. Und so machten sich sieben Schnee-schuhgeher unter Leitung von Claus Pätzel bei allerbestem Winterwetter von Grän aus auf den Weg zum Gipfel. Anfangs ging es idyllisch durch den Wald und entlang eines winterlich verzauberten Bachbettes. Dann führte der Weg über freie Flächen zur Seben-alpe, von der nur wenig vom Dach zu sehen war. Steil ging es dann in das Vilser Jöchl und noch steiler auf direktem Weg zum Gipfel des Brentenjoch (2000m). Nach 2 3/4 Stunden war es geschafft. Brotzeit und eine grandiose Aussicht konnten in aller Ruhe genossen werden. Auch bergab wurde meist der direkte Weg gesucht. Wem es zu steil wurde, der nahm auch mal kurz den Hosenboden zu Hilfe. So kam auch der Spaß bei unserer Truppe nicht zu kurz. Eine gemütliche Einkehr im Gasthof Fallmühle rundete den schönen Tag ab.

24.02.2018 Similaun

Eine lang Tagestour hatte sich eine Gruppe Tourengeher des DAV Schongau unter Leitung von Michael Schnitter vor-genommen: an einem Tag den Similaun im hintersten Ötztal mit einer Höhe von 3600 m mit Ski zu besteigen. Bereits der Aufstieg zur Martin-Busch-Hütte zog sich in die Länge. Die großzügigen Hänge hinauf zum Gletscher, der sich bereits deutlich zurückgezogen hat, und das an-schließende Gletscherplateau bis zum Skidepot boten grandiose Ausblicke. Der nach oben immer bessere Schnee weckte riesige Vorfreude auf die lange Abfahrt. Zunächst wurden aber noch die Steigeisen angelegt und der Gipfelgrat konzentriert bewältigt. Nach 1800 Hm war die Gruppe nach vielen Stunden schließlich am Ziel und alle begei-stert und überwältigt. Die Abfahrt über den Gletscher und bis zur Martin-Busch-Hütte zurück war schließlich kaum noch zu toppen. Der Weg hinunter ins Tal war dann geprägt von knochenhart gefrorener Schrägfahrt, die mit größter Umsicht zu bewältigen waren. Erst als die gewalzte Spur er-reicht war, herrschte Erleichterung. Im Schein des Mondes und der Stirnlampen wurde dann erschöpft aber überglücklich das Auto in Vent erreicht. Ein starkes Team, ein großartiger Tag und ein tolles Abenteuer!

17.02.2018 Mit den Ski zum Schönkahler

Sieben Skitourengeher der Sektion Schongau waren unter der Leitung von Heinz Messa-rosch zum Schönkahler im Tannheimer Tal aufgebrochen. Nachdem die Wettervorher-sage nicht optimal war, befürchteten die Teilnehmer eher schlechte Sicht. Zum Glück zeigte sich weiter oben dann doch auch die Sonne. Vom Parkplatz an der Hauptstraße nach Grän gings zunächst noch im Dunkelgrau des verhängten Himmels. Weiter oben im Hohlweg war es recht steinig, so dass bei der Abfahrt hier sogar die Ski abgeschnallt werden mussten. Nach dem Wald und auf dem Weg zur Pfrontener Alm hellte es etwas auf und die Sonne kam durch den Wolckenschleier. Nach genau 2 Stunden konnten sich die verschwitzten Skibergsteiger am Gipfel umziehen und zur Brotzeit nochmals zur Alm abfahren. Erst dort genossen sie ihre Brotzeit und nutzten die Zeit am Nachmittag noch für eine kleine LVS-Übung. Die Schneeverhältnisse waren nicht gerade ein Genuss, aber ein schöner gemeinschaftlicher Ausflug war es allemal.

01. - 04.02.2018 Villgratental in Osttirol

Acht Mitglieder des DAV Schongau verbrachten vier gelungene Skitourentage im Villgratental in Osttirol. Unter der Leitung von Oli Körtge sammel-ten die Teilnehmer wieder tolle Erfahrungen und Eindrücke. Die idealen Skibedingungen an diesem Wochenende sorgten für einen optimalen Ausflug. An den ersten beiden Tagen konnten sich die Ski-bergsteiger über 30 cm Neuschnee freuen, was perfekte Pulverschneeabfahrten garantierte.

Skitourenführer Oliver Körtge führte umsichtig die Gruppe am ersten Tag auf die Pürglers Kunke (2500m) und am zweiten Tag verlief der Aufstieg zur Kreuzspitze mit 2624 m. Die dritte Tour zum Roten Ginggele (2763m), bei der 1300 Höhenmetern bewältigt werden muss-ten, konnten die Teilnehmer dann bei Sonnenschein in unverspurten Hängen genießen. Auch am letzten Tag fand die Gruppe wieder eine lange unverspurte Abfahrt an den Nordhängen des Marchkinkele (2545 m). Danach traten alle zufrieden und unverletzt die Heimreise an.

25. - 28.01.2018 Skitourenwochenende im Gsiesertal

Acht Teilnehmer und –innen trafen sich gegen neun Uhr im Hotel „Waldruhe“ in St. Mar-tin mit dem Skitourenführer Oliver Körtge. Dort wurde bei Sonnenschein und einem Cappuccino die Tour für den ersten Tag besprochen. Da die Lawinen-Warnstufe 3 für Südtirol ausgegeben war, wurde das Kalksteinjöchl als Ziel ausgewählt. (Höhe: 2326 m, gegangen 950 Hm, Gehzeit: ca. 3:50 h). Bei toller Aussicht ins Tal und auf die gegen-über liegenden Gipfel mit dem „Hohen Mann“ wurde die anschließende Abfahrt im Pul-verschnee genossen. Eine Einkehr in die Talschlusshütte rundete die erste Tour ab.

Am zweiten Tag ging es bei teilweise bewölktem Wetter auf den „Hohen Mann“. (Höhe: 2593 m, gegangen 1150 Hm, Gehzeit ca. 4:40 h). Am Joch wurden die Ski deponiert und anschließend zu Fuß auf den Gipfel aufgestiegen. Von hier hatten wir einen herrlichen Blick auf die um-liegenden Berge. Nach einer schönen Abfahrt über pulverige Hänge gab es noch eine Einkehr in der Aschtalm bei guten selbst hergestellten Produkten aus dem eigenen Bauernhof.

Für den dritten Tag stand dann die Überschreitung der Hochkreuzspitze auf dem Pro-gramm. Startpunkt war wie auch bei den beiden ersten Touren der Parkplatz am Tal-schluss. Aufgestiegen bei strahlend blauen Himmel sind wir über das Pfoital. Um die Lawinensituation besser beurteilen zu können wurde vor einem steileren Aufstieg ein Blocktest durchgeführt. Nach positiver Beurteilung ging es weiter über die Pfoischarte und den –sattel auf das Hochkreuz (Höhe 2739 m, gegangen 1300 Hm, Gehzeit: 5:00 h). Nach einer kurzen Rast wurde dann übers „Gsiesertörl“, bei wechselnden Schneeverhältnissen, ins Pidigtal abgefahren. In der „Kradorfer Alm“ ließen wir den sehr schönen, aber auch anstrengenden Tag, ausklingen.

Das Ziel am letzten Tag war der Million (2433m). Start war im gegenüber liegen-den Karbachtal der Karbacherhof auf 1430 m, den wir mit dem Auto erreichten. Auf einer Forststraße ging es über die Leachalm zur Friedbergalm auf 2041 m, wo wir bei wiederum herrlichem Sonnen-schein Brotzeit machten. Nach der Pause ging es dann Richtung Gipfel. Da aber dort viele Lawinen abgegangen waren und durch die ansteigenden Temperaturen auch die Lawinengefahr steigend war, sind wir nur noch zu einem Joch aufgestiegen (Höhe 2280 m, gegangen 850 m, Gehzeit: 3:55 h) und haben von hier aus die schöne Abfahrt zur Hütte genossen. Weiter ging es entlang der Aufstiegspur zurück zum Auto. Nach der Rückkehr zum Hotel, wurden die Koffer eingeladen und die Heimreise angetreten. Der letzte Treff-punkt für alle Teilnehmer war die Pizzeria „Terminus“ am Brenner, wo man die tollen vier Tage in der Bergwelt des Gsiesertals nochmals Review passieren ließ.

27.01.2018 Mit den Schnee-schuhen zum Schönkahler

Die erste Schneeschuh-Tour unter der Leitung von Marco Schulz konnte bei herrlichstem Wetter durchgeführt wer-den. Los gings beim Gasthof Zugspitz-blick und die Gruppe konnte bei schön-sten Schneebedingungen relativ zügig Höhe gewinnen. Durch den Wald verlief die Tour auf einen breiten Sattel, wo dann noch einige Einweisungen zum richtigen Um-gang mit den Schneeschuhen gegeben wurden. So liefen die Winterwanderer schnell ein Teilstück abwärts, um dann den gegenüberliegenden Hang des Pürschlings (1634 m) wieder flott nach oben zu meistern. Der weitere Weg, über einen verschneiten breiten Rücken, zum Gipfelkreuz des Schönkahlers (1688 m) war dann ohne Schwierigkeiten zu erreichen. Die aufziehenden Wolken verhinderten die Aussicht, aber nach einer kurzen Rast unterhalb des Gipfels, ging es über den Pirschling wieder zurück, wo die Gruppe bei herrlichsten Sonnenschein dann doch noch die Aussicht genießen konnte. Die Sonne schien bis zum Ende der Tour und nach einer gemütlichen Einkehr im Gasthof Zugspitz-blick fuhr die Gruppe mit den Vereinsbus wieder nach Hause.

20.01.2018 Hahntennjoch

Sieben Skitourengeher unter der Leitung von Robert Zimmermann machten sich am Samstagmorgen mit dem Vereinsbus auf ins Lechtal. Als Ziel nahm sich die Gruppe die Einsteigertour zum Hahntennjoch vor. Da die Wetterlage und auch der Lawinenlagebericht nicht die besten Vor-aussetzungen lieferte, marschierte die Gruppe zunächst nur bis zur Passhöhe und begutachtete vor Ort die entsprechenden Be-dingungen. Ein Rücken Richtung Süden wurde als sicher empfunden und so spurte man noch ca. 150 Hm nach oben, um dann im frischen Pulverschnee die ersten Schwünge zu ziehen. An der Pass-Straße angekommen, waren einige Wolkenlücken und der optimale Pulverschnee dafür verantwortlich, das nochmal aufgefellt wurde. Eine neue Aufstiegs-spur entstand und die Skifahrer fanden wieder eine schöne genussvolle Abfahrt. Dann führte die Abfahrt wieder entlang der Straße und in Boden kehrte man noch ein. Zufrieden mit dem ausgenützten Tag fuhr man wieder nach Schongau.

13.01.2018  Fortbildung im Tiefschneefahren

Dieser Kurs, geleitet von Hajo Schlehufer, führte die 8 Teilnehmer wieder zum Hahnen-kamm in Höfen/Reutte. Das Gebiet ist für den ausgeschriebenen Zweck ideal: schnee-sicher und wegen der Kessellage mit unterschiedlichen Expositionen und damit Schnee-beschaffenheiten ausgestattet. Leider gab es im Gegensatz zu den beiden vorigen Jahr-en keinen Tiefschnee, doch waren die dort notwendigen motorischen, kognitiven und psychologischen Kompetenzen auch auf den eisigen Pisten bzw. den flankierenden, übel zerfahrenen Harschoberflächen gleichwertig aufzubauen. Die Teilnehmer haben wieder hart gearbeitet und einige Erfahrungen sammeln können. Gut auch, dass der Vereinsbus das Fahren mit drei seperaten Autos ersparen konnte. Besondere Vorfälle gab es nicht.

Impressionen