Ski- und Schneeschuhtouren

Rückblick 2020/2021/2022

Sa., 26.03.2022 Stubai, Pockkogel 2807 m

Bei strahlendem Wetter konnte die geplan-te Skitour von Robert Zimmermann auf den Pockkogel begonnen werden. Die Märzsonne hat schon die entsprechende Kraft und so standen die acht Teilnehm-er*innen um 7 Uhr auf den Skiern. Der Verlauf der Tour war zunächst durch einen lichten Lerchenwald ins Kraspestal. Die sog. "Zwing", in der sich ein Bach durch den Felsen ge-brochen hat, sorgte für den Einsatz der Harscheisen, da dort der Schnee noch hart gefroren war. Kurz danach erreichte die Gruppe das Hüttl am Stoan und von dort zweigte man nach Westen ab, um über den Steilaufschwung auf den Kessel unterhalb des Gipf-els zu kommen. Der Aufstieg zum Steintalsattel erforderte hohe Konzentration bei den

Spitzkehren und die letzten Meter mussten dann sogar noch zu Fuß und den Skiern am Rucksack bewältigt werden. Leider verzögerte sich der Auf-stieg, so dass die Gruppe beschloss, den Gipfel-aufstieg über den Südrücken nicht mehr anzu-treten und lieber bei noch sicheren Verhältnissen mit der Abfahrt zu beginnen. Eine kurze Brotzeit-pause war noch drin und dann zogen die Skibergsteiger*innen ihre Spuren in den aufge-firnten Schnee entlang der Aufstiegspur. Unten am Parkplatz kehrte man noch in der wärmenden Frühlingssonne auf der Terrasse der Jausenstation ein. Eine erlebnisreiche Tour bleibt wieder allen in Erinnerung.

Sa. 19.03.2022 Sellrain, Hoher Seeblaskogel 3235 m

Endlich hat es geklappt: nach zwei Absagen in den Vorjahren konnte die Skitour des DAV Schongau zum Hohen Seeblaskogel (3.235 m) im Sellrain nun endlich durchgeführt werden. Früh am Morgen startete die 5er Gruppe unter Leitung von Michael Schnitter mit dem Vereinsbus nach Lüsens. Bei -3 Grad und ausreichend Schnee ging es in 5 Stun-den die 1.600 Höhenmeter in vielen Spitz-kehren zum Gipfel. Das perfekte Wetter und die tolle Fernsicht belohnten für die Mühen. In der langen Abfahrt wechselte perfekter Firn mit sehr harten Hängen im Schatten. Auf der Sonnenterrasse des Gasthof Lüsens konnte die Gruppe die schöne und anspruchs-volle Skitour begeistert Revue passieren lassen. Alle waren sich einig: in dieses tolle Skitourengebiet kommen wir wieder!

So. 13.03.2022 Lechtaler Alpen, Westliche Dremelscharte

Die erste Tour, die Florian Hüttinger organisierte, war als Umrundung der Dremmelspitze geplant. Die Schneeverhältnisse und Verzögerungen während des Ausstiegs sorgten aber dafür, dass sich die Gruppe nur für die Westliche Dremmelscharte entschied. Die fünf Skibergsteiger folgten Florian von Boden aus zunächst dem Fahrweg zur Talstation der Materialseilbahn zur Hanauer Hütte. Der Steilhang unterhalb konnte gut überwunden werden, bevor es über die Hochebene Richtung Süden zur Dremelscharte weiter ging. Der windverpresste Schnee ermöglichte einen gleichmäßigen Aufstieg und auch bei der Abfahrt waren einige Schwünge in dem zerfahrenen Hang möglich. Ein Schaden einer Bindung verzögerte die Abfahrt und gleichzeitig waren alle froh, nicht die Umfahrung angestrebt zu haben. Dort wäre der Bruch der Bindung äußerst unangenehm geworden. Ein Kabelbinder ermöglichte ein Weiterkommen und so gelangte die Gruppe wieder am Parkplatz. Eine Einkehr in der Wirtschaft in Bschlabs rundete den erlebnisreichen Tag in der Sonne ab.

Sa. 12.03. – Fr. 18.03.2022 Skitourenwoche in den Abruzzen

Eine sechsköpfige Gruppe des Alpenver-eins Schongau unternahm mit dem Ski-bergführer Oliver Körtge eine außerge-wöhnliche Reise in die italienischen Abruzzen.

Die ersten drei Tage verbrachten sie im Gebiet des tief verschneiten Majella Massivs

und bestiegen über den Monte Rapina den Monte Falcone (2363 m). Die Abfahrt in

einer Nordrinne wurde mit feinstem Pulver und Meeresblick belohnt. Das zweite Ziel,

der Monte Amaro (2796m) wurde über die steile Rava Bianca hart erkämpft und vom

Gipfel bot sich ein grandioser Ausblick bis nach Montenegro. Allein die Scharte be-scherte den Skifahrern eine Abfahrt über 1000 Höhenmeter und ca. drei Kilometern,

bevor sie nach weiteren 2, 5 Kilometern den Ausgangsort am Passo Leonardo erreich-

ten. Im Quartier ' Hotel Ede ' in Caramanico Terme lies die Gruppe den tollen Tag bei einem landestypischen 4- Gänge Menü und Wein ausklingen. Den Dienstag, zum

Quartierwechsel, nutzte die Gruppe ua. um über schöne, weite Hänge Richtung Monte

Blockhaus zu gehen, bevor sie weiter mit dem AV-Bus über landschaftlich abwechs-lungsreiche Passstraßen zum 'Rifugio della Rocca' gelangte. Dieses Hotel klebt unter-halb einer mittelalterlichen Burg und besteht aus mehreren, liebevoll restaurierten Steingebäuden. Für das leibliche Wohl sorgte Besitzerin Susanna mit Menü, selbstge-backenen Kuchen und Brot. Für die abendlichen Kamingespräche bot sich immer genügend Wein und Bier.

Das Gebiet des Gran-Sasso-Nationalparks , mit seinen weitläufigen Hochebenen wird auch das 'Tibet Europas' genannt. Von einer dieser Hochtäler, dem Campo Imperatore, starteten die Skibergsteiger um den Monte Camicia (2560m) über eine Ostrinne zu er-

klimmen. Bei strahlendem Sonnenschein bot sich am Gipfel ein phänomenaler Ausblick. Über eine steile Westflanke und wieder einmal überdimensionalen Hängen hinterließen die Skifahrer ihre Spuren im weichen Schnee.

Leider verschlechterte das Wetter am nächsten Tag und die Gruppe nutzte dies für

einen Kultur- Ausflug nach L'Aquila und Umgebung. In dem alten Bergdorf S. Stefano

resümierten sie in einem Ristorante nochmal die erlebnisreichen Eindrücke der ver-

fangenden Woche, bevor sie am Freitag die Heimreise gen Norden antraten.

Sa. 12.02.2022 Lechtaler Alpen, Tschachaun 2337 m

Bei frostigen – 15 °C machten sich acht Mitglieder des Schongauer Alpenvereins von Namlos im Lechtal auf den Weg zum Tschachaun. Robert Zimmermann organi-sierte diese Gemeinschaftstour und die Wetterbedingungen waren optimal. Bei wolkenlosem Himmel konnte die Gruppe auf der Forststraße am Brentersbach entlang zum Sagboden mit Skiern wandern. Hier zweigten die Skibergsteiger in Richtung Faselfeiltal ab und folgten der frisch angelegten Spur ins Kar auf der Ostseite des Gipfels. Traumhafter Pulverschnee führte zur beson-deren Vorfreude auf die Abfahrt. Ab dem Kromsattel waren dann noch ca. 200 Hm über den Südrücken zu bewältigen und bei der anschließende Gipfelrast mit einem herrlichen Weitblick sammelten alle Beteiligten die notwendige Kraft für die Abfahrt. Entlang der Aufstiegsspur zog jeder seine Linie in den unverspurten Schnee und das Grinsen in den Gesichtern wurde immer breiter. Die abschließende Skating-Einlage bis zur Ortschaft zurück war dann noch gut zu schaffen. Eine gemütliche Einkehr in Rinnen rundete den besonderen Skitouren-Tag ab.

Sa. 05.02.2022 Allgäuer Alpen, Schönkahler 1688 m

Eigentlich war eine Tour auf die Hoch-blasse im Ammerwald geplant, aber ungünstige Schneebedingungen und die Lawinensituation erforderten eine Alter-native. Somit wurde der Schönkahler auserwählt und dieser „Ersatz“ stellte sich als absolut gelungen heraus.

Unter der Leitung von Heinz Messarosch stiegen sechs Teilnehmer über die bekannte Aufstiegsroute bei besten Bedingungen auf den Gipfel. Dort entschied die Gruppe, für die Brotzeit auf die Pfrontener Alpe abzufahren, um dem kräftigen Wind zu entgehen. Die traumhafte Pulverauflage entlockte so manchem wahre Freudenschreie. Ausgiebig wurde hier unter strahlend blauem Himmel Pause gemacht.

Bei der Abfahrt zum Parkplatz kamen erstaunlich viele Schneeschuhgeher entgegen. Der abschließende Hohlweg erforderte nochmal ganze Konzentration. Im Gasthof Fallmühle wurde noch eingekehrt und am frühen Nachmittag war die Gruppe wieder in Schongau und war sich einig, dass sie einen traumhaften Skitourentag erleben durfte.

Do. 27.01. – So. 30.01.2022, Skitouren im Gadertal

Acht Mitglieder des DAV Schongau waren mit dem Skitourenführer Oliver Körtge bei einem  Genuss-wochenende im Gadertal unterwegs.

Trotz eklatantem Schneemangel und stürmischem Nordwind gelang es vier wunderschöne Touren durchzuführen. Belohnt wurde die Gruppe mit viel Sonne, viel blauem Himmel und einem spektaku-lären Dolomiten Panorama. So konnten die Ski-bergsterinnen am ersten Tag die Antonisspitze (2655 m) besteigen und befahren. Zum Piz Medalges (2454 m) mussten einige Grasflächen überwunden werden und auch bei der Tour zum  Piz Züber (2718 m) suchte die Gruppe immer wieder die Schneeflecken. Der Abschluss des Wochenendes bildete der ' Piz Gin-Gin', der unterhalb des Peitlerkofel Massivs einen Vor-gipfel darstellt. Nachdem auch das Kulinarische nicht zu kurz kam und die Tage für alle Beteiligten viele Eindrücke ermöglichte, trat die Gruppe hoch zufrieden den Rückweg an.

So. 23.01.2022

Lechtaler Alpen, Engelsspitze (2291 m)

Aufgrund der schlechten Wetter-vorhersage für Samstag, hatte Bernhard Reich die Tour auf Sonn-tag verschoben. Sechs Teilnehmer nahmen das Angebot gerne an und konnten an einem sonnigen Tag diese Tour genießen. Von Namlos aus folgte die Gruppe der Straße Richtung Kelmen, bis sie südlich der Straße über freie, sehr flache Hänge aufsteigen konnten. Nachdem ein scharf eingeschnittenes Tal gequert wurde, erreichten die Skibergsteiger den Westrücken der Engelspitze. Zunächst durch Waldschneisen, später über freie Hänge stiegen sie immer gerade empor bis zum Gipfel.

Die Schneelage war spärlich, aber zum Glück entstanden keine größeren Schäden. Insge-samt war es für alle Beteiligten ein wunderschöner Sonntagsausflug.

Sa. 15.01.2022 Skitour für Einsteiger

Ein strahlend blauer Himmel bildete den perfekten Hin-tergrund für die geplante Einsteiger-Skitour, die Michael Dürr für den Schongauer Alpenverein organisierte. Da die Schneelage aktuell nicht sehr üppig ist, entschlossen sich die sechs Skibergsteiger eine Tour zu wählen, bei der für die Abfahrt eine Piste zur Verfügung stand. Die zwei Frauen und vier Männer stiegen ca. 1000 Hm zur Jöchelspitze im Lechtal auf und genossen am Gipfel die herrliche Aussicht und die mitge-brachte Brotzeit. Anschließend konnten sie gut 400 Hm durch Freeride-Gelände abfahren und trafen dann auf die Piste des Skigebietes. Gut gelaunt und mit etwas mehr Erfahr-ungen und Fachwissen über Lawinen und den Umgang mit der Skitourenausrüstung beschloss die Gruppe den erlebnisreichen Tag.

Do. 13.01. - So. 16.01.2022 Skitouren im Gadertal

Vier Tage Sonnengenuss!

Ausgeschrieben für Einsteiger und Genießer, tatsächlich aber auch für Ein-steiger ins Genießen und professionelle Genießer, verbrachte eine buntgemischte Truppe der DAV Sektion Schongau vier sonnige Tage mit Schitouren im Gadertal in Südtirol. Es erfolgten händelbare Aufstiege auf die Antoniusspitze (2656 m), den Medalges (2454 m), den Antersasc (2471 m) und die Erstbesteigung des Gin Gin (2452 m). Als Belohnung boten sich auf jedem der Gipfel weitreichende Panoramablicke in die anliegenden Täler und bis weit über die Dolomiten hinaus. Auch fürs leibliche und seel-ische Wohl auf dem Gipfel war mit Verköstigungen aus den heimischen Likörkellern, Müsliriegelbäckereien und der Witzekiste gesorgt. Ein bisschen Schnee zum Runter-fahren wurde immer gefunden - mindestens einen Hang in guter Wedelqualität. Oliver Körtge hat es wieder einmal geschafft, das verschiedene Niveau und die Vorstellungen der Teilnehmenden unter einen Hut zu bekommen. Sowohl die risikofreudigeren Rinnen-spezialisten, als auch Aryuvedafreunde und Grafiker kamen in den sehr sonnenreichen Touren, die ihren Ausklang bei einer Speckplatte und in der anschließenden Sauna fanden, auf ihre Kosten. Kulinarisch verwöhnt wurden wir von der ladinische Küche im Hotel Sanvi in Campill. Nicht ganz ohne Action fanden die vier Tage ihren Ausklang - der Vorsatz zurückzukehren und die Region bei weiteren Touren zu erkunden, war aber bei jedem gefasst. Bis bald im Gadertal!

So. 12.12.2021 Skitour zum Saisonstart auf den Grünten

Zum Saisonauftakt musste zunächst der Termin auf Grund der Wettervorhersage um einen Tag verschoben werden. Die Gruppe um Robert Zimmermann hatte dann auch das Glück, dass am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein und frostigen Temperaturen um die - 5° eine perfekte Tour starten konnte. Während des Aufstiegs wurde allen Teilnehmerinnen schon klar, welch toller Pulverschnee für die Abfahrt auf die Tourengeher wartet. Trotz der vielen weiteren Bergbegeisterten, konnte schon während des Aufstiegs einige ruhige Ecken am Grünten gefunden werden. Entlang der Piste zum oberen Lifthäuschen konzentrierte sich zwar dann wieder der "Strom" aber die Gruppe fand für eine ausreichende Rast noch einen guten Platz und stärkte sich für die Abfahrt. Da man früh genug dran war, fanden die neun Skifahrerinnen genügend unverspurte Tiefschneehänge, die allen ein breites Grinsen ins Gesicht trieb. Nachdem wieder alle heil am Bus angekommen waren und die Ausrüstung verstaut war, fand man noch eine gute Wirtschaft in Kranzegg und konnte dort noch Mittagessen bevor es nach Hause ging.

Für die Saison 2020/2021 mussten alle Skitouren auf Grund der CORONA-Pandemie abgesagt werden!

Somit gibt es aus dieser Zeit auch keine Berichte.

15.02.20, Hippoldspitze 2643 m (Tuxer Alpen)

Bei besten Wetterbedingungen machte sich eine Gruppe Skibergsteiger auf den Weg nach Wattens im Inntal. Die Auffahrt zum Lager Walchen, dem Ausgangspunkt zur Lizumer Hütte, war trotz festgefahrener Schneschicht gut zu bewältigen. Von dort marschierten die sieben Schongauer, die sich bei der Tour von Robert Zimmermann angemeldet hatten, Richtung Innerlanalm los. Der Lawinenlage-Bericht warnte vor Triebschneeansammlungen und so war klar, dass die Rücken abgeblasen waren. Beim Aufstieg zum eigentlichen Ziel, der Torspitze, musste genau ein solche Passage gequert werden und somit beschloss die Gruppe, die Hippoldspitze mit 2643 m zu besteigen. Durch einen Zirbenwald und über unberührte Hänge erfolgte der Aufstieg. Auf den letzten 100 Höhenmetern mussten noch die Harscheisen zur Unterstützung eingesetzt werden. Bei einer grandiosen Aussicht und wolkenlosem Himmel genossen die Skiberg-steiger ihre Brot-zeit und da die anschließende Abfahrt entlag der Aufstiegspur verlief, kamen die Skifahrer in unverspurtem Pulverschnee noch voll auf ihre Kosten.

13.02. – 16.02.20, Gadertal/Campill

Ein langes Skitouren-Wochenende wurde von Oli Körtge organisiert und mit ihm fuhren acht Teilnehmer der Sektion Schongau ins Gardertal nach Südtirol. Die Gruppe konnte nach dem Treffen im Hotel und einem Cappuccino schon zu ihrer ersten Tour aufbrechen. Vom Parkplatz Spescia am Ende des Ciamplobachs verlief der Aufstieg bei schönstem Wetter ins Val des Fanes zur Antoniusscharte auf 2470 m. Gegen Ende des Aufstiegs mussten noch Harscheisen eingesetzt werden, um die letzten Meter zu überwinden. Die anschließende Abfahrt erfolgte auf gleicher Spur und danach gings in den Stützpunkt nach Campill zum Hotel Sanvi. Das stabile schöne Wetter er-möglichte auch am nächsten Tag eine entsprechende Tour. Direkt vom Hotel starteten die Skibergsteiger zunächst zu Fuß durch den Ort, um dann mit moderatem Anstieg dem Forstweg zur Medalges-Alm zu folgen. Weiter vorbei an der Hütte Ciampcios zum Hochtal und dann zum Kreuzjoch auf 2250 m. Von dort verlief die Spur noch zum Gipfel des Medalges. Dieser höchste Punkt mit 2454 m bot einen herrlichen Ausblick und zurück gings entlang der Aufstiegsspur über schöne Skihänge. Eine gemütliche Einkehr in der Speckstube sorgte für den passenden Ausklang. Am dritten Tag stand der Antersacsmit 2471 m auf dem Programm. Die ersten 200 Hm ging es mit dem Auto bis zu einem Parkplatz. Von dort durch den Wald und anschließend in einem Rechtsbogen über mittelsteile Sonnenhänge und Mulden auf den Antersacs. Dort genossen die Tourengeher bei einer ausgiebigen Rast das besondere Panorama der Felsenkulisse ringsum. Innerhalb dieser atemberaubenden Landschaft zogen die Skifahrer ihre Spuren in den Schnee und erfreuten sich dieser besonderen Erlebnisse. Zum Abschluss am Sonntag startete die Gruppe von Seres aus. Dieser Ort auf 1600 m oberhalb von Campill war der Ausgangspunkt zur Pleitlerkofelscharte mit 2380 m. Zunächst durchs Mühlental entlang des Seresbachs und dann etwas steiler durch einen lichtenWald zur Peitler-kofelalm mit vielen kleinen Hütten. Von dort stieg die Gruppe über Almwiesen bis zum Ziel. Die Pause bei bestem Wetter wurde wieder mit einem herrlichen Ausblick unter-stützt und die anschließende Abfahrt lieferte noch schöne Eindrücke von dem bestens organisierten Skitouren-Wochenende. So traten die Teilnehmer eine entspannte Heim-reise an.

Impressionen