Bergtouren

Rückblick 2019/2020/2021

Sa. 18.09.2021  Hintere Bachofenspitze (2668 m)

Eine Bergtour mit der Unterstützung von Mountainbikes stand im Programm und es waren sechs Bergsteiger*innen, die sich mit Robert Zimmermann von Scharnitz auf den Weg ins Karwendeltal machten. Der Forstweg zur Möslalm konnte in der Früh gut bewältigt werden und die Gruppe erreichte bei bestem Wetter den „Radlparkplatz“ unterhalb der Pfeishütte. Zum Radln wird es ab dort zu anstrengend, sodass man ab hier zunächst noch dem Fahrweg folgt und kurz vor dem Joch in Richtung Norden durch ein Latschenband abzweigt. Im Anschluss eröffnete sich das Sonntagskar, welches sich durch viel Geröll auszeichnet. Unterhalb der Felswand des Roßkopfs verläuft der Weg weiter und schließlich mussten die Teilnehmer*innen in leichter Kletterei zum Gipfel ansteigen. Die ausgiebige Rast mit einer guten Brotzeit hatten sich alle nach der Anstrengung verdient und genossen die herrliche Aussicht. Konzentriert mussten die Bergbegeisterten noch beim Abstieg bleiben, da der Schotter und die Kletterpassagen eine gewisse Trittsicherheit forderten. Als Abschluss gönnte man sich noch eine Einkehr auf der Pfeishütte, um dann über einen schönen Steig zurück zu den Rädern zu gelangen. Ab dort genossen noch alle die Abfahrt nach Scharnitz und nach einem ausgefüllten Tag kamen die Bergsteiger*innen zufrieden zu Hause an.

Sa. 04.09.2021 Iseler (1876 m)

Die Schongauer Sektion des Alpen-vereins war unter der Leitung von Harald Sieber unterwegs auf den Iseler.

Sieben Wanderer starteten von der Tal-station des Grenzwieslifts über den Schmugglersteig zum Kuhgundrücken. Von dort ging es als Gratwanderung mit teils ausgesetzten Stellen bis zum Gipfel des Iseler. Etwas unterhalb des Gipfels genoss die Gruppe die Aussicht und eine kleine Brotzeit. Da das Wetter sich von seiner besten Seite zeigte, waren viele andere Bergsteiger und Klettersteig-geher unterwegs, sodass schon bald der Rückweg über die Wiedhag-Alpe ange-treten wurde. Trotz Corona-Beschränk-ungen ergatterte sich die Gruppe dort einen Tisch und fast ohne Wartezeit ein erfrischendes Getränk und Essen je nach Geschmack. In bester Stimmung wurden die letzten Meter in Angriff genommen und die Heimfahrt angetreten.

Sa. 07.08.2021

Ammergauer Alpen, Hoher Straußberg (1933 m)

Leider meldete sich nur ein Teilnehmer zu dieser Tour. Mit Jürgen Neureuther startete Tourenleiter Heinz Messarosch am Parkplatz Schwansee. Mit den Bikes ging es zunächst zum Schloss Neu-schwanstein. Ca. 1 km nach der Gast-stätte Bleckenau wurden die Bikes ge-parkt. Nun musste die Pöllat mit viel Gleichgewichtsgefühl auf Steinen überquert werden.

Auf dem Settelesteig gingen die Zwei über etliche Serpentinen höher. Nach einer Querung muss man nun gut auf-passen, dass man den Abzweig zum Gipfel nicht übersieht. Nur einige unauf-fällige Stoamandl weisen daraufhin. Steil und über Geröll ging es nun bis zur Ost-schulter des Hohen Straußberg und zuletzt in der Südflanke zum kleinen Gipfelkreuz.

Hier genehmigten sich die Zwei ausreichend Zeit für die Brotzeit und genossen die traumhafte Aussicht in alle Himmelsrichtungen. Wie oft war man schon auf dem Tegelberg, dem Branderschrofen oder auf einem der umliegenden Gipfel und hat herübergeschaut auf den Hohen Straußberg. Nun konnte die Perspektive mal geändert werden. Als Abstieg wurde der gleiche Weg wie der Aufstieg gewählt. Viel Aufmerksam-keit erforderten die Geröllfelder im ersten Teil. Mit den Bikes war man schnell wieder am Parkplatz Schwansee.

Sa. 31.07.2021 Von der Schäferblasse (1764 m) zur Hochblasse (1989 m)

Sa., 24.07.2021 Stubaier, Mittertaler Scharte (2631 m)

Einen sonnigen Samstag hatten sich die drei Bergsteiger der Sektion Schongau ausge-sucht, um mit Robert Zimmermann eine Rundtour in den nördlichen Stubaier Bergen zu unternehmen. Ausgangspunkt für diese Tour war die Alte Klause westlich der Ort-schaft Kühtai. Zur Oberen Issalm durchwanderte die Gruppe einen herrlichen Lerchen-wald und die ersten Höhenmeter durch steiles Gelände waren schnell zurückgelegt. Entlang des Knappenwegs führte die Tour Richtung Osten und kurz nach der unbewirt-schafteten Mittergrathütte zweigten die Bergsteiger in das Mittertal ein.

Der schmale Pfad führt Bachaufwärts und die landschaftlichen Eindrücke mit noch blühenden Almrosen sorgten für eine besondere Stimmung. Die Land-schaft wird dann etwas karger, ab das Farbenspiel der Granitfelsen und die hochaufragenden Gipfel des Kessels waren sehr imposant. Unterhalb der Wörgegratspitze beginnt der versicherte Steig und die angebrachten Ketten erleichtern den Aufstieg zur Scharte auf 2630 Meter. Nach einer ausgiebigen Rast bei Sonnenschein begann der Abstieg zum Wetterkreuzkogel. Die ersten Höhenmeter waren vergleichbar mit dem Aufstieg und dann folgte die Gruppe einem schalen Pfad auf der Nordostseite des Windegg Gipfels. Dann zieht sich der Weg in einem weiten Bogen durch das Gebiet des Oberen Bodens und über den Knappenweg gelangt man dann wieder zur Oberen Issalm. Eine wildromatische Landschaft, die durch viele Quellen und Bäche durchzogen wird und großen Flächen von Almrosen bewachsen ist. Kurz vor dem Parkplatz ver-finstere sich der Himmel mit dicken Wolken, aber die Bergsteiger hatten Glück, denn es ergab sich nur ein sehr kurzer Schauer. Nach acht Stunden und ca. 1100 Hm trat eine zufriedene Truppe wieder die Heimfahrt an.

Sa. 03.07.2021 Hoher Fricken, Estergebirge (1940 m)

Eine Gruppe von fünf Teilnehmern machte sich von Farchant auf den steilen Aufstieg zum Hohen Fricken. Julia Grabow organisierte die Tour zu diesem schönen Aussichtsberg. Bei schönstem Wetter führte der Weg zunächst an den wunderschönen Kuhfluchtwasser-fällen vorbei. Anschließend mussten der schöne, aber teilweise steile Wanderweg durch einen Kiefernwald in Richtung Gipfel überwunden werden. Schon hier konnten die Bergsteiger immer wieder herrliche Ausblicke in Richtung Zugspitze genießen. Bei einer ausgiebigen Rast am höchsten Punkt eröffnete sich auch der Blick Richtung Karwendel und  über das Wettersteinmassiv bis zu den Allgäuer Alpen. Danach machten sich die zufriedenen Bergsteiger zurück über die Esterbergalm und den Farchanter Steig. Ein herrliches Erlebnis, vor allem nach der langen Corona-Pause wieder gemeinsam unterwegs zu sein. Trotz der Länge der Tour und den 1200 Höhenmetern waren alle glücklich.

Sa. 26.06.2021 Ammergauer Alpen, Geierköpfe (2161 m)

Bei sonnigem Wetter und nur leichter Bewölkung war Marco Schulz mit vier Mitgliedern auf der Tour zu unserem Arbeitsgebiet, den Geierköpfen. Vom Plansee stieg die Gruppe zum Schön-jöchl auf und folgte dem Weg über den Zwerchensattel. An der Jagdhütte machten die Bergwanderer ihre erste Pause und stiegen dann anschließend zum Westgipfel auf. Nach einer aus-giebigen Gipfelrast und entsprechender Fernsicht, wurde der Rückweg über die Südhänge zum Neualpgrieß angetreten. Da aus organisatorischen Gründen ein zweite Fahrzeug bei den Sieben Quellen geparkt war, konnte diese Über-schreitung unternommen werden. Bei der abschließenden Ein-kehr in der Ettaler Mühle ließen die Teilnehmer den schönen Tag ausklingen und waren heilfroh, dass das aufziehende Gewitter aus dem Süden sie nicht erwischt hatte.

Samstag, 24.10.2020

Gipfelsammeln um den Säuling - Koflerjoch 1861 m

Bei strahlendem Wetter machte sich die Gruppe um Karin Süß vom Parkplatz des Säulinghauses in Pflach auf den Weg. Vorbei am Pflacher Älpele führte der Steig in den Sattel zwischen Koflerjoch und Säuling. Nach einem kurzen Ab-stecher zum Zunderkopf kletterten die Bergsteiger weiter über den leichten Nordgrat hinauf zum kreuzgeschmü-ckten Gipfel mit grandioser Aussicht. Anschließend erfolgte der Abstieg in Richtung Dürrenbergalpe. Nachdem Gipfel des Dürrenbergs folgte die Gruppe dem Pfad hinunter in den Sattel vor dem Sauereck. Zurück auf dem markierten Steig Richtung Dürrenbergalpe überschritten die Bergsteiger den Oberen Sattelkopf. Weiter gings auf dem Normalweg auf dem Osthang des Berges und führte vorbei an der urigen Gipfelstürmerhütte zur bewirtschafteten Dürrenbergalpe. Abschließend führte der Steig über den Falzkopfalpe zurück zum Parkplatz. Eine erlebnisreiche Tour, die allen Teilnehmern in guter Erinnerung bleibt.

Sa. 19.09.2020 Überschreitung der Hohe Munde 2662 m

Zu einer größeren Tour als Saison-abschluss hat Björn Briel eine kleine Gruppe motivieren können. Die Überschreitung der Hohen Munde setzt eine entsprechende Ausdauer und Trittsicherheit auf schottrigem Untergrund voraus. Zunächst folgten die Bergsteiger dem Forstweg ins Gaistal Richtung Ehrwald. Ein Abzweig in südliche Richtung führte die Gruppe auf einem steilen Steig auf eine wunderschöne Hochebene vor der Niederen Munde. Mit einigen ausgesetzten Stellen stiegen die Sektionsmitglieder an Seilversicherungen zum Westgipfel der Hohen Munde. Ein herrlicher Ausblick und ein einsames Gipfelerlebnis konnte genossen werden. nach einem kleinen Abstieg erfolgte noch mal der Anstieg zum Ostgipfel bevor es über die Ostseite über felsige Pfade zur Rauth Hütte ging. Das wohlverdiente Touren-Bier schmeckte nach gut neun Stunden hervorragend. Die letzten Höhenmeter zurück zum Parkplatz liefen im Vergleich zum ersten Teil der Tour wie von selbst.

So. 13.09.2020 Tannheimer Tal, Gaichtspitze 1988 m

Bei bestem Wetter machte sich eine 5-köpfige Gruppe um Harald Sieber auf den Weg zur Gaichtspitze. Vom Wander-parkplatz bei der Maria-Hilf-Kapelle ging es gemütlich Richtung Gaicht und ab dort stetig steiler auf einem kleinen Steig zum Gipfel. Nach der verdienten Brotzeit und dem Gipfelfoto in gebührendem Abstand zueinander stieg die Gruppe durch eine seil-versicherte steile Rinne, die volle Konzentration erforderte, zum Hahnenkamm ab. Weiter führte der Weg über die Schneetalalm zurück zum Ausgangspunkt.

Sa. 08.08.2020 Ammergauer Alpen, Kohlbergspitze 2202 m

Vier Teilnehmer nahmen die Kohlbergspitze im Hauptkamm der Ammergauer Alpen. Unter der Leitung von Heinz Messarosch gings früh los, um die vorhergesagten Temperaturen erträglich zu gestalten. So konnten Heike, Volker, Florian und Heinz den gesamten Anstieg im Schatten bewältigen. Recht steil über Gras- und Felsgelände war zunächst der Zustieg zum ersten Ziel, der Gipfel des Zingersteins (2000 m). Nach kurzer Rast ging es weiter zum Tagesziel. Leichte Kletterei im Schrofengelände war angesagt und so konnte die Gruppe nach knapp drei Stunden das imposante Gipfelkreuz bewun-dern. Hier wurde ausgiebig Brotzeit gemacht und bei wolkenlosem Himmel die Aussicht

genossen. Als Abstieg wählte die kleine Gruppe den zunächst ostseitigen Normalweg. Dank des frühen Aufbruchs waren die Bergsteiger bereits kurz nach Mittag wieder am Ausgangspunkt in Bichlbach.

Sa. 25.07.2020 Bergtour auf die Hochfrottspitze und weiter zur Mädelegabel 2645 m

Bei durchwachsenem Wetter starteten drei Bergsteiger von der Sektion Schongau mit dem Tourenleiter Manfred Schratt mit dem Fahrrad vom Parkplatz Fellhorn zur Gaststätte „Einödsbach“. Der anschließende breite Trampelpfad führte zum Waltenbergerhaus hinauf und von dort folgte die Gruppe einem markierten Steig. In zahlreichen Kehren, zum Schluss durch versichertes Felsgelände, stiegen die Bergsteiger hinauf zur Bockkarscharte, wo sie den Heilbronner Weg kreuzten. Von der Scharte kletterten sie zunächst den Südwestgrat gipfelwärts. Bald stellte sich ein ca. zehn Meter hohes, senkrechtes Wändchen in den Weg, das alle an guten Griffen im festen Fels (II – III) direkt überklettern konnten. Der weitere Weg zum Gipfel der Hochfrott-Spitze (2648 m) verlief stetig über Platten und Schotter empor.

Der Abstieg vom dritthöchsten Gipfel der Allgäuer Alpen führte über einen Vorgipfel in die Scharte zur Mädelegabel. Dieser war etwas brüchig, aber ohne größere technische Probleme zu bewältigen. Die Bergsteiger folgten nun dem Nordostgrat abwärts mit einigen Ausweichem nach rechts in die Südostflanke (I – II) zur Umgehung kleinerer Hindernisse. Beim Aufstieg am Südwestgrat zur Mädelegabel mussten alle wieder etwas kräftiger zupacken, um die erforderliche Kletterei zu meistern, die sich durchgehend im II. Grad bewegte und dazu eine ordentliche Exponiertheit und Steilheit aufwies. Am Gipfel der Mädelegabel (2645 m) angekommen, machte die Gruppe eine wohlverdiente ausgiebige Brotzeit, bevor der Abstieg zum Waltenbergerhaus erfolgte, wo dann noch der gesellige Ausklang einen wunderschönen, forderten Bergtag beendete.

Sa. 18.07.2020 Gamskopf

Es war eine sehr abwechslungsreiche Rundtour auf den Gamskopf mit viel Panorma, die sich die Tourenleiterin Karin Süß für diesen Tag ausge-sucht hatte. Sieben Mitglieder des Alpenvereins marschierten mit ihr zunächst ein Stück Richtung Aggenstein bis die Gruppe auf den Tannheimer Höhenweg gelangte. Auf einem Pfad ging es zunächst etwas durch den Wald nach oben bis zur Sebenalpe. Von dort führte der Pfad nach einer kurzen Pause dann noch mal steiler über einen Sattel in Richtung Gamskopf. Ein kurzes Stück bergab und bergauf musste noch bewältigt werden und dann erreichten die Bergsteiger den Gamskopf. Nach einer ausgibigen Rast  ging es von dort runter zur Sonnenalm mit einer anschließenden Einkehr. Den Abstieg über die Gesenwanger Alm haben alle auch noch sehr genossen.

So., 12.07.2020 Lechtaler Alpen, Loreakopf 2471 m

Obwohl das Wetter dafür sorgte, dass die Tour auf den Sonntag verschoben wurde, fanden sich zehn Bergsteiger, die der Ausschreibung von Robert Zimmermann gefolgt sind. Mit dem Vereinsbus fuhr die Gruppe über Berwang zum Ausgangs-punkt zwischen Namlos und Rinnen. Von dort führte der Aufstieg zunächst auf einem Forstweg am Rotlech entlang. Der Abzweig zum Loreakopf führte durch eine kleine Schlucht bevor es wieder Richtung Südosten durch Bergwälder und über wenig begangene Steige zur Loreascharte hinauf ging. Von dort kletterten die Bergsteiger über den Südgrat zum Gipfel. Nach 4,5 Stunden konnte die Gruppe bei kühleren Temperaturen und hoher Bewölkung die Pause und die Brotzeit genießen, bevor auf dem gleichen Weg wieder der Abstieg ins Namloser Tal erfolgte. Auf dem Heimweg kehrte man in Rinnen noch ein und ließ den langen Tag gemütlich ausklingen.

Sa., 04.07.2020 Lechtal, Fallenbacherspitze 2723 m

Nachdem sich die angespannte CORONA-Situation einigermaßen beruhigt hat, beginnt der Alpenverein mit den ersten organiserten Touren. Manfred Schratt hatte zwei Berg-begeisterte für seine tagesfüllende Tour zur Fallenbacherspitze motivieren können. Von Bach im Lechtal ging es zunächst mit dem MTB auf der Forststraße entlang des Madauer Tals. Ab den Eckhöfen folgt der Weg ins Alperschon Tal bis zur Alperschon-Alpe, von dort erfolgte der Aufstieg am Bach entlang und über das Klämmle. Bald stieg die Gruppe weglos steil bergauf und am oberen Gamskar angekommen galt es einige Altschneefelder und Geröllhalden zu queren, so dass die Bergsteiger mächtig ins Schwitzen kamen. Entlang des Nordgrades kletterte man noch zum Turm empor, wobei die letzten Meter am Gipfelaufbau zu sehr vom Regen durchfeuchtet waren und so entstand das "Gipfelfoto" ca. 25 m unterhalb des Gipfels. Die Aussicht auf die um liegenden Juwelen des Lech Tals, wie Freispitze und Holzgauer Wetterspitze war grandios.

Der Abstieg erfolgte problemlos und in Madau kehrten die erfolgreichen Bergsteiger auf eine Erfrischung ein. Danach konnten sie noch die restlichen 12 km auf ihren MTBs ins Lechtal hinaus rollen.

31.12.2019 Gemütliche Jahresabschlusswanderung zum Adlerhorst

Harald Sieber führte die 15-köpfige Gruppe im Tannheimer Tal von Grän zum Adlerhorst. Die Wanderer genossen bei strahlendem Sonnenschein die Winteridylle. Leider hatte die Hütte trotz des Silvestertages  geschlossen, sodass Harald die Gruppe schon vorab in der Fallmühle zur gemütlichen Einkehr angemeldet hatte.

Sa. 21. - So. 22.09.2019 Allgäuer Alpen, Hochvogel 2592 m

Bei bestem Herbstwetter machte sich die Bergsteigergruppe unter der Leitung von Robert Zimmermann von Hinterhornbach auf den Weg zum Grenzgipfel in den Allgäuer Bergen. Da der Bäumenheimer Weg gesperrt ist, führt die Tour über den Fuchsensattel und durch den Kalten Winkel. Auf teils sehr schottrigen Wegen meisterten die Bergsteiger den Aufstieg. Die gute Trittsicherheit bis zum Gipfel war anschließend gefordert und so kam die Gruppe am frühen Nachmittag am Gipfel an und genoss die herrliche Aussicht. Auf dem Abstieg zum Prinz-Luitpold-Haus nutzte man die Überschreitung der Kreuzspitze. Nach einem gemütlichen Hüttenabend und einem eher "zünftigen" Frühstück mit ca. 200 anderen Bergsteigern, startete die Gruppe in die zweite Etappe der Wochenendtour. Auf der Allgäuer Seite führte die Route in einer großen Schleife Richtung Westen. Über den Himmelecksattel gings weiter zum Hornbachjoch und von dort hoch zur Jochspitze und somit zum dritten Gipfel der Tour. Der anschließende Abstieg nach Hinterhornbach forderte die Bergsteiger noch einmal und um so schöner war die abschließende Einkehr beim Gasthof Adler.

Sa. 14.09.2019 Ellbogenspitze (2592 m), Lechtal

Eine besondere Tour hat Björn Briel in den Lechtalern organisiert. Mit den fünf Teilnehmern stieg er von der Ortschaft Ellbogen bei bestem Wetter über die Sattelebene zur Ellbogenspitze. Die guten Kletterer waren auf unwegsamen Gelände unterwegs und somit war Konzentration und Trittsicherheit gefragt. Am Gipfel genoss die Gruppe den Ausblick und nach einer Brotzeit und entsprechender Pause machten sich die Bergsteiger noch auf den Weg zum Gipfel Hoher Kasten.

Impressionen