Bergtouren

Rückblick 2018/2019

Sa. 21. - So. 22.09.2019 Allgäuer Alpen, Hochvogel 2592 m

Bei bestem Herbstwetter machte sich die Bergsteigergruppe unter der Leitung von Robert Zimmermann von Hinterhornbach auf den Weg zum Grenzgipfel in den Allgäuer Bergen. Da der Bäumenheimer Weg gesperrt ist, führt die Tour über den Fuchsensattel und durch den Kalten Winkel. Auf teils sehr schottrigen Wegen meisterten die Bergsteiger den Aufstieg. Die gute Trittsicherheit bis zum Gipfel war anschließend gefordert und so kam die Gruppe am frühen Nachmittag am Gipfel an und genoss die herrliche Aussicht. Auf dem Abstieg zum Prinz-Luitpold-Haus nutzte man die Überschreitung der Kreuzspitze. Nach einem gemütlichen Hüttenabend und einem eher "zünftigen" Frühstück mit ca. 200 anderen Bergsteigern, startete die Gruppe in die zweite Etappe der Wochenendtour. Auf der Allgäuer Seite führte die Route in einer großen Schleife Richtung Westen. Über den Himmelecksattel gings weiter zum Hornbachjoch und von dort hoch zur Jochspitze und somit zum dritten Gipfel der Tour. Der anschließende Abstieg nach Hinterhornbach forderte die Bergsteiger noch einmal und um so schöner war die abschließende Einkehr beim Gasthof Adler.

Sa. 14.09.2019 Ellbogenspitze (2592 m), Lechtal

Eine besondere Tour hat Björn Briel in den Lechtalern organisiert. Mit den fünf Teilnehmern stieg er von der Ortschaft Ellbogen bei bestem Wetter über die Sattelebene zur Ellbogenspitze. Die guten Kletterer waren auf unwegsamen Gelände unterwegs und somit war Konzentration und Trittsicherheit gefragt. Am Gipfel genoss die Gruppe den Ausblick und nach einer Brotzeit und entsprechender Pause machten sich die Bergsteiger noch auf den Weg zum Gipfel Hoher Kasten.

Sa. 31.08.2019 Anhalter Hütte Rundwanderung im Hahntennental

Zu zwölft machte sich eine Gruppe unter der Leitung von Harald Sieber bei schönstem Sonnenschein auf den Weg über den Bschlabser Höhenweg zur Anhalter Hütte und weiter zum Steinjöchl. Während die Wanderer ihre verdiente Brotzeit genossen, erklom-men zwei Teilnehmer noch ohne Gepäck den Falschen Kogel. Der Abstieg erfolgte über das Hahntennjoch, Pfafflar und Boden zum Ausgangspunkt. Zum Ausklang kehrte die Gruppe noch in Bschlabs ein.

Sa. 24.08.2019 Wettersteingebirge, Zugspitze 2962 m

Der höchste Punkt Deutschlands war das Ziel der Bergsteigergruppe, die am Samstag in aller Früh nach Ehrwald aufbrach. Robert Zimmer-mann organisierte diese Tour über die Wiener-Neustädter-Hütte, um dann durch den einfachen Kletter-steig „Stopselziager“ die Bergstation und den Gipfel zu erreichen. Die hochmotivierte Gruppe kam zügig voran und so konnte bei besten Wetterbedingungen schnell bei der Hütte eine kleine Kaffeepause eingelegt werden. Da wenige Kletterer unterwegs waren, war der Aufstieg durch die imposante Westwand leicht zu bewältigen und man konnte immer wieder den Ausblick in Richtung Westen genießen. Den "Kulturschock" erlebte dann die Gruppe auf dem verbauten Gipfelplateau, wo sich tausende Menschen tummelten. Der Weg zum Gipfel war dann auch mit entsprechenden Wartezeiten verbunden, die sich aus den zögerlichen Aufstiegen mancher Gipfelstürmer, die mit der Bahn nach oben gekommen waren, ergaben. Die Bergsteiger des Alpenvereins hatten dann aber auch das Glück, dass sich am Gipfel ein guter Rastplatz fand und so genoss man die Brotzeit und den Ausblick, der aufgrund der Wetterlage etwas diesig war. Zurück gings dann mit ähnlichen Verzögerungen. Einer der Teilnehmer klinkte sich nun aus und fuhr mit der Tiroler Bergbahn zurück, um dann auch den Vereinsbus zur Ehrwalder-Bahn zu bringen. Die restliche Gruppe nahm den Weg zur Knorr-Hütte über das Zugspitzplatt. Auch hier waren alle erstaunt, wie viele Bergsteiger noch am Nach-mittag auf dem schottrigen, beschwerlichen Weg nach oben waren. An der Hütte wurde eine kleine Mittagspause eingelegt, bevor man sich auf gleicher Höhe weiter zum Gatterl machte. Ab da führte der Weg ins Ehrwalder Skigebiet und an der Hochfeldern wurden die trockenen Kehlen nochmal gespült. Die aufziehenden Wolken hatte der Wetterbericht vorhergesagt und so kam es auch, dass die Bergsteiger auf den letzten 300 Höhen-metern nach unten noch die Regenkleidung benötigten. Nach einer langen, wunder-schönen Bergtour zum höchsten Gipfel waren alle zufrieden und etwas müde, aber auch stolz diese Tour geschafft zu haben.

Sa. 03.08.2019 MTB-/Bergtour Litnisschrofen 2068 m

Im Sektionsbus, beladen mit 5 Bikes und vier Teilnehmern, fuhr die Gruppe unter der Leitung von Heinz Messarosch bis zum Parkplatz unterhalb der Ortschaft Gaicht. Bei angenehmer Temperatur radelten die fünf durch die Ortschaft Rauth und weiter über den Meraner Steig. Bald wurde die Krinnenalpe erreicht. Ab hier stiegen die Steigungsprozente massiv an und einige Teilnehmer vom Bike ab. Relativ moderat führte dann der Weg über die Nesselwängler Edenalpe zur Gräner Ödenalpe. Dort wurden die Bikes geparkt und dann kletterten die Bergsteiger bis zum Gipfel des Litnis-schrofen, wo man eine herrliche Aussicht genießen konnte. Da ein kühler Wind aufkam, entschloss sich die Gruppe etwas abzusteigen, um dort Brotzeit zu machen. Nach kurzer Einkehr in der Ödenalpe gings rasant abwärts bis zur Talstation der Krinnenlifte. Es folgte noch ein kurzer An-stieg zur Ortschaft Gaicht und schnell waren dann die Kombinierer wieder am Sektions-bus und fuhren nach Hause.

Sa. 27.07.2019 Kreuzspitze 2185 m

Der Wetterbericht hatte nicht die besten Voraussetzungen für den Tag gemeldet, da ab Mittag eine Gewitterfront zu befürchten war. Bei leichtem Nieselregen in Schongau, machten sich fünf Wanderer unter der Führung von Marco Schulz auf den Weg in den Ammerwald. Das Wetter beruhigte sich aber und bei besten Bedingungen starteten die Bergsteiger zu Kreuzspitze. Nach drei Stunden erreichte die Gruppe den 2185 m hohen Gipfel und wegen des frühen Starts am Morgen fand die Pause noch bei Sonnenschein

statt. Dann ging es schnell bergab, da die Gewitterwolken vom Westen heranzogen.

Mit einer Abkürzung durch ein Geröllfeld erreichten die Bergsteiger mit den ersten Regentropfen das Auto am Parkplatz. Dementsprechend konnten die Teilnehmer unter den Schirmen der Ammerwald Alm noch eine Einkehr genießen bevor es nach Hause ging. 

Sa. 20. und So. 21.07.2019 Tour zur Wegepflege am Geierkopf

Schneide- und Markierarbeiten am Weg 243. Nachdem der Termin am 13.07. wetterbedingt verschoben werden musste, waren wir am Samstag, 20.07. leider nur zu dritt auf der Ammergries-Seite unterwegs. Es waren wieder etliche Latschen zurück zu schneiden und ein paar Bäume, die direkt auf den Weg gefallen sind, weg zu sägen. Da kurz vor Ende der Tour die Kette der Motorsäge abgesprungen ist, war Marco mit seiner Manu am Sonntag noch einmal zum Sägen des letzten Baumes unterwegs. Dank der AKKU MOTORSÄGE, die uns der Landmarkt in Altenstadt zum Ausprobieren geliehen hatte, konnten alle Hindernisse beseitigt werden. Ohne diese wären wir sowohl am Samstag als auch am Sonntag wesentlich länger unterwegs gewesen.

Sa. 01.06.2019 Hoher Ziegspitz (1864 m)

Das geplante Ziel von Björn Briel für diesen Tag war der Krottenkopf im Estergebirge. Da aber auf Grund der noch üppigen Schneelage eine Wanderung über den „Martini-Steig“ zur Weilheimer-Hütte schwierig erschien, stand als Alternative die Hohe Ziegspitze auf dem Programm. Sieben Bergsteiger der Sektion Schongau starteten die Wanderung von Grainau beim Kaja-Parkplatz und über den schönen Steig entlang des Gelben Gwänds ging es zur Stepbergalm. Immer mit beeindruckendem Blick aufs Zugspitzmassiv und dem Jubiläums-Grat bis zur Alpspitze verläuft dieser Steig. Von der Alm an mussten dann auch einige Schneefelder überquert werde, was die Trittsicherheit forderte, um nicht in dem steilen Gelände auszurutschen. Am Gipfel genoss die Gruppe die herrliche Aussicht bei bestem Wetter und nutzte im Anschluss für den Abstieg die Schneefelder, um im aufgefirnten Schnee die direkte Variante des Abstiegs zu bewäl-tigen. Auf der Alm wurde dann noch eingekehrt, bevor es durch den Steig wieder zurück zum Parkplatz ging. Eine schöne Alternative, wie alle Beteiligten bestätigten und das Eis in Oberammergau ließen sich alle schmecken.

30.12.2018 Jahresabschlusswanderung zur Vilser Alm

Bei leichtem Schneefall machte sich Harald Sieber mit 15 Teilnehmern auf zur Wanderung auf die Vilser Alm. Dort warteten bereits die Wirtsleute auf die gesellige Truppe. Bei schmackhaften Leckerbissen und angeregten Gesprächen ließ die Gruppe das Jahr ausklingen.

Impressionen